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Tipps & Tricks zum richtigen Beladen von Caravan und Co.

Die Koffer sind gepackt, das Camping-Equipment steht parat, das Reisemobil ist vollgetankt und die Sonne strahlt mit Ihnen um die Wette. Nichts kann die Vorfreude vermiesen, wenn nicht das Beladen dunkle Wolken am Himmel heraufbeschwört. Halten Sie sich daher an folgende Tipps und Tricks zum optimalen Beladen von Reisemobilen und Caravans und Ihre Entspannung beginnt schon vor der Urlaubsreise.

 

Tipp 1: Das Leichte nach oben, das Schwere nach unten

Grundsätzlich gilt, dass man leichtes Gepäck am besten so weit oben wie möglich verstaut, wohingegen schweres Ladegut nach unten und über die Achse gehört. Auf diese Weise ist der Fahrzeugschwerpunkt konstant und die Wankneigung des Reisemobils gering. Legen Sie zudem Ihr Reisemobil bzw. Ihren Caravan mit Antirutschmatten aus, damit die Ladung auch während der Fahrt an ihrem Platz bleibt.

 

Tipp 2: Gleichmäßige Belastung

Die Faustregel lautet: Achsen möglichst gleichmäßig belasten, um für eine ausreichende Fahrstabilität zu sorgen. Das bedeutet für Caravans, dass die schwerere Fracht zwischen den Achsen platziert wird, um ein einseitiges Beladen zu vermeiden und die Reifen zu schonen. Caravaner dagegen sollten versuchen, ihre Güter mit hohem Gewicht im Zugfahrzeug zu verstauen.

 

Tipp 3: Unnötiges Gewicht vermeiden

Wer eine Überladung verhindern will, sollte sich im Vorfeld genau überlegen, welche Utensilien unverzichtbar und welche vielleicht überflüssig sind. Zum Beispiel ist eine zweite Gasflasche im Sommer in der Regel nicht notwendig und auch der Frischwassertank sollte erst am Ziel vollständig aufgefüllt werden. Übrigens kann man bereits beim Kauf seines Fahrzeuges Gewicht sparen, indem man auf ein AL-KO AMC-Chassis mit innovativer Leichtbau-Technologie setzt.

 

Tipp 4: Auf die Waage, fertig, los

Bevor es auf Tour geht, sollten Sie Ihr komplett beladenes und reisebereites Fahrzeug mitsamt allen Insassen wiegen und die jeweiligen Achslasten feststellen. Die zulässigen Gewichte finden Sie im Fahrzeugschein, Bodenwaagen bei TÜV, Dekra, GTÜ, Mülldeponien oder Baustoffhändlern.

 

Tipp 5: Wie transportiert man am besten Fahrräder?

Sind Sie nicht nur überzeugter Caravaner, sondern auch begeisterter Pedalist, dann bieten sich Ihnen verschiedene Möglichkeiten Ihr Fahrrad zu transportieren: bei vorhandener Vorrichtung im Wohnraum, auf dem Zugfahrzeug oder per Fahrradträger auf der Deichsel, sofern die zulässige Stützlast eingehalten wird. Heckträger sollten Sie am Caravan nicht verwenden, da Sie dadurch ein großes Ungleichgewicht erzeugen. Im Gegensatz dazu bereiten diese bei Reisemobilen keine Probleme. Eine gute Alternative ist zudem eine Heckgarage.

 

Weitere Informationen zu den AMC-Chassis Konzept und individuelles Zubehör für jeden Wunsch finden Sie unter http://www.al-ko.de/amc-chassis.htm

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