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4 Tipps für die Reise mit dem Hund im Caravan oder Reisemobil

Unter den Reisemobilisten und Caravan-Fans gibt es viele Hundebesitzer, die Ihren vierbeinigen Freund gerne mit auf Reisen nehmen wollen. Dafür sollten einige Vorkehrungen getroffen werden. In den folgenden Tipps erfahren Sie, auf was bei der Urlaubsfahrt mit dem Hund im Caravan oder Reisemobil im Vorfeld zu achten ist.

 

Tipp 1: Gute Planung

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Klären Sie im Voraus, ob Hunde auf dem Campingplatz erlaubt sind. In der Umgebung sollte es genug Auslaufmöglichkeiten für den Vierbeiner geben, denn auf den meisten Campingplätzen herrscht Leinenpflicht. Prüfen Sie zeitig, ob Sie für Ihren Hund eventuell Grenzpapiere benötigen und der Impfpass noch aktuell ist. Besprechen Sie Ihre Reisepläne mit dem Tierarzt und besorgen Sie alle erforderlichen Medikamente, wie zum Beispiel Zeckenmittel.

 

Tipp 2: Die Probe

Egal wie pflegeleicht und unkompliziert Ihr Hund ist – entscheiden Sie sich für einen Urlaub mit ihm im Reisemobil oder Caravan, empfiehlt es sich, eine Probefahrt zu machen. Bitte schnallen Sie ihn dazu an (siehe Tipp 3). Bei einer Testfahrt kann er sich so an die neue Situation gewöhnen und Sie sehen, wie er sich verhält. Wird er nervös oder sogar aggressiv, sollten Sie einen Hundetrainer für Coach-Stunden beauftragen. Das Wichtigste ist, dass Ihr Hund sich mit dem großen Gefährt vertraut macht. Dafür helfen auch Leckerlis als Bestechung. 🙂

 

Tipp 3: Alle anschnallen, bitte!

Das gilt auch für den Hund. Denn der wird, je nach Gemüt und Tagesform, eine komplette Fahrt über nicht brav „Platz machen“. Ob Caravan oder Reisemobil, ob kleiner oder großer Hund – gurten Sie ihn mit einem Brustgeschirr an. Dieser wird an einen verlängerten Gurtanschluss am Gurtblock angeklickt.
Hund_angeschnallt_

 

Tipp 4: Wau- Was wie eine Reise

Achten Sie darauf, alle drei bis vier Stunden Pausen zu machen, damit Ihr Tier sich bewegen und austoben kann. Hat Ihr Hund Durst oder Hunger? Muss er Gassi? Das sollten Sie niemals während der Fahrt klären, da Sie dann vom Fahren abgelenkt werden. Damit Ihr bester Freund auf der Reise nicht durchgeschüttelt wird, sollte Ihr Fahrstil ruhig sein.

Für einen optimierten Federungskomfort und eine verbesserte Fahrstabilität sorgen übrigens die Antischlingervorrichtungen und Federungssysteme von AL-KO. Damit Ihr Vierbeiner nicht zum Wackel-Dackel wird helfen beispielsweise das Vorderachsfederbein AL-KO Comfort Suspension (ACS) und die Luftfederungen von Air Top bis Air Premium X4. Weitere Information rund um das Thema Fahrkomfort und Sicherheit finden Sie auch der AL-KO Homepage unter http://www.al-ko.com/de

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